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Wie kann die Umkehrosmosemembran während des Systembetriebs geschützt werden?

19.12.2025

Die Vorverarbeitung ist abgeschlossen; die betrieblichen Details während des Betriebs sind von größerer Bedeutung.Viele Membranschäden entstehen durch menschliches Versagen, wie z. B. plötzliche Druckanstiege oder übermäßig hohe Erholungsraten. Beachten Sie diese vier wichtigen Punkte:

  1. Langsamer Druckanstieg: Die Rate sollte sein 0,07 MPa/min. Vermeiden Sie beim Anfahren des Systems ein plötzliches Öffnen des Ventils! Ein rascher Druckanstieg kann die Membranelemente belasten und zu einer Fehlausrichtung der Membranfasern sowie zu Rissen im Dichtungskleber führen. Öffnen Sie das Speisewasserventil daher schrittweise, sodass der Druck langsam auf den Sollwert ansteigt.
  2. Regelungs-Wiederherstellungsrate: Für ein einzelnes Modul 15%, System 85 %. Je höher die Rückgewinnungsrate, desto höher die Schadstoffkonzentration auf der Konzentratseite und desto größer die Wahrscheinlichkeit von Ablagerungen. Übersteigt beispielsweise die Rückgewinnungsrate eines einzelnen Moduls 15 %, verdoppelt sich die Salzkonzentration auf der Konzentratseite, wodurch sich schnell Ablagerungen bilden, die die Membranporen verstopfen. Passen Sie die Rückgewinnungsrate des Systems an die Wasserqualität an; bei Wasser mit hohem Salzgehalt empfiehlt es sich, diese entsprechend zu reduzieren.
  3. Rechtzeitige Reinigung: Treten drei Warnzeichen auf, ist eine Reinigung erforderlich. Die Membran ist nicht wartungsfrei. Sobald eine bestimmte Verschmutzungsstufe erreicht ist, muss sie gereinigt werden, um einen Teufelskreis zu durchbrechen.

Das Produktionswasservolumen sinkt um mehr als 10 % gegenüber dem Ausgangswert.

Der TDS-Wert des produzierten Wassers stieg im Vergleich zum Ausgangswert um mehr als 15 %.

Der Druckunterschied über die Membran steigt im Vergleich zum Ausgangswert um mehr als 15 %. Die Reinigung muss in zwei Schritten erfolgen: Zuerst eine alkalische Reinigung (zur Entfernung organischer Stoffe und Kolloide), anschließend eine saure Reinigung (zur Entfernung von Calcium-Magnesium-Ablagerungen und Metalloxiden). Verwenden Sie spezielle Reinigungsmittel und vermeiden Sie starke Säuren oder Laugen, um bleibende Schäden an der Membran zu verhindern.

  1. Echtzeitüberwachung: Drei wichtige Datenpunkte genau im Blick behaltenTägliche Aufzeichnung des Speisewasserdrucks, des TDS-Werts des Produktwassers und der Konzentratdurchflussrate. Bei auftretenden Abweichungen (z. B. einem plötzlichen TDS-Anstieg) ist die Ursache umgehend zu untersuchen, um zu verhindern, dass kleinere Probleme zu größeren Störungen führen.