Gerätewartung und Membranerhaltung bei Temperaturänderungen
Ob beim Laufen oder Sparen, die Temperatur muss beachtet werden:
- Während des Betriebs:
Überwachen Sie die Temperatur des einlaufenden Wassers genau und passen Sie Ihre Erwartungen hinsichtlich Wasserproduktion und -qualität entsprechend an. Dokumentieren Sie regelmäßig Betriebsparameter wie einen Produktionsrückgang von 10–15 % oder einen signifikanten Anstieg der Druckdifferenz, da diese auf Reinigungs- oder Inspektionsbedarf hinweisen können.
- Kurzfristige Abschaltung (weniger als 48 Stunden):
Das RO-Einlasswasserspülsystem sollte verwendet werden, um Luft zu entfernen, und dieser Vorgang sollte alle 12 Stunden wiederholt werden, um mikrobielles Wachstum zu verhindern.
3. Bei längerer Stillstandszeit (über 48 Stunden) oder Lagerung von Membrankomponenten: Die Membrankomponenten müssen in einer Schutzlösung (z. B. Natriumbisulfitlösung) eingeweicht werden, um sie stets feucht zu halten. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 35 °C. ℃Einfrieren ist strengstens verboten, und direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden.
Das Verständnis des Einflusses der Temperatur auf Umkehrosmosemembranen kann uns helfen, Reinstwasseranlagen besser zu nutzen und zu warten.
Niedrige Wassertemperaturen und eine verringerte Wasserproduktion im Winter sind normale Phänomene, daher besteht kein Grund zur übermäßigen Sorge. Achten Sie lediglich darauf, ob der Gerätedruck im zulässigen Bereich liegt.
Im Sommer ist die Wassertemperatur hoch. Obwohl die Wasserproduktion beeindruckend ist, ist es wichtig, auf Veränderungen der Wasserqualität zu achten und Schäden an den Membrankomponenten durch zu hohe Wassertemperaturen zu vermeiden.
Beste Empfehlung: Stabilisieren Sie die Betriebstemperatur des Geräts im Bereich von 20-30 °C. ℃Dadurch wird eine hohe Wasserproduktion, eine gute Entsalzungsrate und eine langfristige Stabilität der Membran gewährleistet.
