Hat der pH-Wert einen Einfluss auf die Entsalzung und die Lebensdauer von Umkehrosmosemembranen?
Als Hauptfiltrationsprozess in Wasseraufbereitungsanlagen bestimmt die Umkehrosmoseanlage, ob der pH-Wert des in die Umkehrosmosemembran eintretenden Rohwassers die Membran beschädigt. Im Allgemeinen werden für Umkehrosmosemembranen Verbundmembranmaterialien verwendet. Liegt der pH-Wert im angegebenen Bereich von 2–11, sind die Schäden und Auswirkungen des pH-Werts auf die Membran selbst minimal.
Der Einfluss des pH-Werts auf die Entsalzungsrate von Umkehrosmosemembranen wird durch die Eigenschaften verschiedener Ionen im Wasser bestimmt, die vom pH-Wert beeinflusst werden. Dies liegt an der Säure, der Zersetzlichkeit und dem Ladungsgrad der Ionen selbst. All dies sind Faktoren, die zu einer Verringerung der Entsalzungsrate der Membran führen können.
Es ist ersichtlich, dass der pH-Wert immer noch einen erheblichen Einfluss auf die Entsalzungsrate bestimmter Verunreinigungen hat. Ebenso kann die Umkehrosmosemembran effektiv entsalzen, wenn die CO2-Entfernungsrate durch die Umkehrosmosemembran Null beträgt und der pH-Wert des Rohwassers erhöht wird, um CO2 in CO32- umzuwandeln. Dabei sollte jedoch besonderes Augenmerk auf das Ablagerungsproblem der Umkehrosmosemembran gelegt werden.
